Wer hinter familie pflegt. steht

Die Menschen sehen,
die für andere da sind.

In unserer Arbeit begegnet mir seit Jahren, wie viel Angehörige auffangen. Oft ganz selbstverständlich. Und oft, ohne dass jemand fragt, was das für ihr eigenes Leben bedeutet.

Angelina Seifert, Gründerin und Geschäftsleiterin

Angelina Seifert

Beziehung zuerst.

Mit der Psychosozialen Spitex ist über die Jahre ein Fachnetz gewachsen. Der Gedanke dahinter ist geblieben: Menschen dort begleiten, wo ihr Leben stattfindet. Zu Hause.

Mit der Zeit wurde deutlicher, wie viel auch die Angehörigen tragen. Sie organisieren Termine, übernehmen Pflege und reduzieren manchmal ihr Arbeitspensum. Zur Sorge um einen Menschen können finanzielle Einbussen und Fragen zur eigenen Absicherung kommen.

familie pflegt. ist daraus entstanden. Als persönlicher Zugang zu der Frage: Was würde Ihnen in Ihrem Alltag helfen?

Unsere Haltung

Ihre Familie ist
mehr als Pflege.

Wir möchten nicht von aussen bestimmen, wie Ihr Alltag aussehen soll. Wir hören zu und klären mit Ihnen, welche Begleitung möglich ist. Auch eine Anstellung als pflegende Angehörige kann dabei Thema sein. Sie ist nicht die Voraussetzung, um Fragen stellen zu dürfen.

Sie dürfen einen Menschen gern begleiten und gleichzeitig eine Pause brauchen. Für beides soll Raum sein.

Ein gewachsenes Fachnetz

Verbunden in der Haltung.
Mit eigenen Schwerpunkten.

familie pflegt.

Orientierung und ein persönlicher Zugang zu fachlicher Begleitung für Menschen, die Angehörige pflegen.

Ein Gespräch beginnen

Zuhause Pflegen Schweiz

Das Angebot hinter familie pflegt., mit einem Schwerpunkt auf Alter, Gerontopsychiatrie und Demenz.

Zum Anbieter

Psychosoziale Spitex

Aufsuchende psychiatrische Begleitung mit einem eigenen fachlichen Schwerpunkt.

Zum Fachangebot

Persönlich ins Gespräch kommen

Was beschäftigt Sie?

Gespräch starten

Ein Anfang in Ihrem Tempo.

Hier wählen Sie aus festen Fragen und Antworten. Sie schreiben nicht mit einem Menschen. Der Chat hilft beim Sortieren, er ersetzt kein persönliches Gespräch und keine medizinische oder therapeutische Beratung.

Ihre Auswahl bleibt während dieses Besuchs im Browser. Beim Schliessen wird sie verworfen. Nur auf Ihren Wunsch kann sie später in eine E-Mail übernommen werden.

Kein Notfalldienst. Bei einem medizinischen Notfall in der Schweiz: 144 anrufen. Warten Sie in einem Notfall nicht auf eine E-Mail-Antwort.
Wie mit Ihrer Auswahl umgegangen wird